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Projekte

  

Exemplarisch finden Sie auf dieser Seite Informationen zu folgenden IT-Projekten:

 Werbekampagne für IT-Berufsausbildung

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Barrierefreier Internetauftritt

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IT-Eignungstest für potenzielle Auszubildende

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 RFID – Fluch oder Segen?

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 Calculator FX – Kalkulationen im Rechnungswesen

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TQF - teacher quality feedback

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Projekt BLITZER

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Projekte in den IT-Klassen der BBS Bremervörde dürfen nicht mit den an Schulen oft üblichen Projekttagen oder -wochen verwechselt werden.

Unsere Projektarbeit lässt sich verkürzt durch folgende Merkmale beschreiben (ungewichtet):

• Ziel eines Projekts ist zum Einen das Kennenlernen einer wichtigen Arbeitsmethode und zum Anderen die intensive Erarbeitung oder Auseinandersetzung mit einem aktuellen und/oder komplexen Thema aus dem IT-Umfeld.

• Wesentliche fachliche Lernziele der Projektarbeit sind: Ein größeres Vorhaben zu analysieren und ein Pflichtenheft zu erstellen, das Projekt zeitlich zu planen, Teilaufgaben zu formulieren, zur arbeitsteiligen Realisierung einzelner Module Schnittstellen zu definieren sowie in einer Projektgruppe verbindliche und konsensfähige Absprachen zu treffen.

• Wenn das Projekt die Möglichkeit bietet, sollte ein Außen- bzw. Kundenkontakt aufgebaut werden.

• Es findet eine gemeinsame Projektfindung statt und es werden nur Projekte realisiert, die von allen Projektmitgliedern Zustimmung erhalten – nur so können Motivation und eine hohe Qualität der Arbeit erreicht werden.

• SchülerInnen und LehrerInnen arbeiten und lernen gemeinsam und gleichberechtigt an dem Projekt.

• Parallel zur Projektarbeit erfolgt eine saubere, vollständige, fachgerechte u. ggf. kundengerechte Projektdokumentation.

• Während dass Zeitvolumen je nach Projekt bei ca. 100 Manntagen  liegt, beträgt das Budget konstant 0,00 EUR.

Warum überhaupt Projektarbeit?

Vor der Projektfindung muss erarbeitet werden, welche Vorteile das Lernen an Projekten hat (ungewichtet und nur exemplarisch).

• Gruppen- und Teamarbeit lernen und üben

• Selbst- und Gruppenorganisation

• „Schwache“ integrieren

• selbstständiges Lernen

• Praxisbezug

• Abwechslung im Unterrichtsalltag

• mehr als allein schaffen

• wird individuellen Bedürfnissen gerecht (Stärken u. Schwächen, Interessen u. Lust)

• Kommunikation stärken

• mehr Möglichkeiten ein größeres Vorhaben zu realisieren

Vorgaben bei der Projektfindung

Vieles ist möglich aber nicht alles ist erlaubt. In der Phase der Projektfindung werden die folgenden Rahmenbedingungen vorgestellt, diskutiert und ggf. erweitert (ungewichtet):

Das Projekt muss ...

• Spaß machen

• sozial- und umweltverträglich sein

• mit den vorhandenen Ressourcen realisierbar sein

• arbeitsteilig realisierbar sein

• erweiterbar sein

• Lerninhalte aus dem IT-Umfeld beinhalten

• aktuellen Bezug haben

Vereinbarungen zur Realisierung

Während der eigentlichen Projektarbeit gelten folgende Regeln – wobei natürlich auch diese immer wieder hinterfragt werden können (ungewichtet):

• regelmäßige Sitzungen im Plenum (Teamsitzungen) und Fortschrittsberichte

• jeder macht mal den Projektleiter/Moderator bzw. Protokollführer

• Protokolle werden erstellt

• alle Informationen, Dokumente usw. werden strukturiert gesammelt und im Projektverzeichnis auf dem Server hinterlegt

• alle Projektmaterialien lagern an einem Ort

• parallel wird die Dokumentation erstellt

• die Pausenregelung ist aufgehoben, d.h. eigenständige Zeitplanung

• auf gesundes Arbeits- und Gruppenklima achten

• Achtung vor der Arbeit des Anderen

• gegenseitige Unterstützung bei der Arbeit

• Veränderungen, Festlegungen usw. werden allen Projektmitgliedern sofort schriftlich mitgeteilt

 

 

 Und so sehen erfolgreiche Projekte aus:

  
Werbekampagne für IT-Berufsausbildung
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In ihrem ersten Projekt haben die Schüler der IT-Berufsschulklasse (WIN1A_03) im Rahmen der Lernfelder Geschäftsprozesse und Arbeitsmethoden, Werbung für ihre IT-Ausbildung bei möglichen Ausbildungsbetrieben im Landkreis Rotenburg (Wümme) gemacht. Die Klasse wurde dazu in zwei Projektgruppen aufgeteilt. Die Lehrkraft hat dabei mit den Projektgruppen die weiter unten stehenden Projektaufträge abgesprochen und vereinbart. Bestandteil der Projektaufträge ist auch das unten genannte Lastenheft, deren Forderungen von den Schülern erfüllt wurde.

Lastenheft zum Projekt „IT-Plus - Ausbildung“

Folgende Sachziele sind verbindlicher Bestandteil des Projektauftrages:

„• Werbetour“ entwickeln, die bei ausbildungsfähigen und interessierten Firmen durchgeführt werden soll.

• Darstellung der Vorteile einer IT-Ausbildung für die Firmen - den Nutzen einer IT-Ausbildung für die Firmen deutlich herausarbeiten.

• Inhaltlich soll ein Überblick zu den Kompetenzbereichen IT-Fachlichkeit, Methodik und Selbstkompetenz, die im Rahmen der Ausbildung (betrieblich/schulisch) vermittelt werden, den Kern der „Werbetour“ bilden.

• Ein „kleines“ Element des Projektes soll in englischer Sprache erarbeitet und durchgeführt werden!

• Darlegung des Projektes in einem Flyer und Anschreiben an die Betriebe.

• Präsentation des Projektes vor den Lehrkräften und Ausbildungsverantwortlichen bei interessierten Firmen.

• Darstellung der Projektergebnisse auf den Internetseiten der BBS Bremervörde. 

• Zusammenarbeit: z.B. mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises ROW und Vorstellung des Projektes in der regionalen Presse.

Die Werbekampagne hat ca. 100 IT-Betriebe im Landkreis Rotenburg (Wümme) erreicht und es ist erfreulich, dass sich die Zahl der IT-Auszubildenden, die an der BBS Bremervörde beschult werden, daraufhin erhöht hat. Unabhängig vom Projekt muss aber an dieser Stelle festgehalten werden, dass (a) bei vielen Betrieben immer noch Unkenntnis über die „neuen“ IT-Berufe herrscht und (b) viel zu wenig junge Menschen (in diesen Berufen) ausgebildet werden.

Anschreiben IT-Plus
Flyer IT-Plus

Neben dem Echo in der lokalen Presse fand die Werbekampagne auch Resonanz in der Abteilung Wirtschaftsförderung des Landreises Rotenburg (Wümme) (Wirtschaftsbrief 18/2003).

Wirtschaftsbrief
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Barrierefreier Internetauftritt für die Heilpädagogische Kindertagesstätte der Lebenshilfe Bremervörde/Zeven gGmbH in Selsingen.
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Primäres Ziel dieses Projekts war es nicht, komplexe Seiten mit umfangreichen Animationen zu erstellen. Die Teilnehmer sollten vielmehr sowohl Projektarbeit kennen lernen und üben als auch ausgewählte Lerninhalte vertiefen – hier die HTML-"Programmierung". Einzige Vorgabe war dabei, "reines" HTML zu "programmieren" und keine Anwendersoftware, wie etwa FrontPage, einzusetzen. Dieses entspricht auch den aktuellen Qualifikationsanforderungen auf dem Arbeitsmarkt. Nur so kann eine Fach- und Handlungskompetenz erreicht werden, die dazu befähigt, z.B. eine mittels einer Anwendersoftware erstellte WebSite anzupassen und dieser den "letzten Schliff" zu geben.

  

Eine besondere Herausforderung bei diesem Projekt war die Aufgabe, die Internetpräsenz barrierefrei zu gestalten. Barrierefreies Internet bedeutet, dass eine Internetseite für jede(n) BenutzerIn lesbar und bedienbar ist - sowohl unter technischen Aspekten wie Browser und Betriebssystem als auch bezogen auf die inhaltlichen Gesichtspunkte wie Verständlichkeit und Benutzerfreundlichkeit. Um allen (!) Menschen den Zugang zu Informationen zu ermöglichen, wurden die Richtlinien zum barrierefreien Internet entwickelt. In Deutschland ist dieses durch das  "Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen" (BGG) und durch die "Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz" geregelt.

  

 

Nach langer Diskussion im Projektteam wurde beschlossen, nicht - wie oft üblich - zwei Versionen ins Netz zu stellen. Eine "Standardversion" für die "Normalen" und eine Version "Barrierefrei" für die "blöden Behinderten". Für uns ist dies nur eine weitere unnötige Diskriminierung! Dieser Internetauftritt erfüllt die wesentlichen vom Gesetzgeber vorgegebenen Kriterien - auch wenn dadurch auf manches gestalterische Element verzichtet werden musste. AnwenderInnen assistiver Technologien, wie z.B. Screenreadern, bietet die Website einen logisch strukturierten Inhalt, den sie mit allen Hilfsmitteln ihrer Technik nutzen können.

 

 

Drei Jahre lang wurde die WebSite von uns gepflegt. Da aber der Internetauftritt der Heilpädagogische Kindertagesstätte inzwischen in eine WebSite der Lebenshilfe Bremervörde/Zeven integriert ist, können wir Ihnen nur die Version zeigen, wie wir sie an unseren Kunden, der Kindertagesstätte, ausgeliefert haben (s. untenstehenden link). Das für "Techniker" vielleicht etwas unübliche Layout lehnt sich an das "cooperate design" der HPK Selsingen an.

 

Um die Persönlichkeitsrechte einiger Kinder zu gewährleisten, haben wir auf Wunsch der Heilpädagogische Kindertagesstätte diesen Link deaktiviert und bedanken uns nochmals für die gute Zusammenarbeit.


Wenn Sie Interesse an der sehr guten Arbeit in der Tagesstätte haben - hier finden Sie die aktuelle WebSite der Heilpädagogische Kindertagesstätte der Lebenshilfe Bremervörde/Zeven gGmbH in Selsingen: http://www.lebenshilfe-bremervoerde.de


Integriert in das CMS der Lebenshilfe ist dieser neue Internetauftritt leider nicht mehr barrierefrei.

 

www.bbsbrv.de/hpk
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IT-Eignungstest für potenzielle Auszubildende. Online werden die Bereiche Allgemeinwissen, Mathematik, technisches Verständnis, Informatik, Englisch und kaufmännisches Grundwissen abgefragt. Das Ergebnis wird sofort und differenziert angezeigt und kann mit anderen TestkandidatInnen verglichen werden.
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Hierbei handelt es sich hinsichtlich PHP, SQL und Datenbanken um ein fachlich sehr anspruchsvolles Projekt. Der Test wurde online gestellt und gleichzeitig auf Datenträger an ca. 100 IT-Betriebe im Landkreis Rotenburg (Wümme) verschickt. Die Betriebe haben so die Möglichkeit, den Test auf ihre eigenen Server zu spielen und über ein integriertes AdminInterface Fragen zu editieren oder weitere hinzuzufügen.

 

Selbstverständlich kann und soll dieser Eignungstest kein Einstellungsverfahren ersetzen.

 

Neben dem IT-Eignungstest hat auch eine Projektgruppe parallel ein Informationsvideo zu den „neuen“ IT-Berufen erstellt – VIT@ (Video IT-Ausbildung).  Da unser WebSpace begrenzt ist, können wir das Video leider nicht online stellen. Interessierte wenden sich bitte direkt an uns (s. Kontakt).

www.bbsbrv.de/it-test

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RFID – Fluch oder Segen? Theorie und Praxis sowie Einsatz und Gefahren einer neuen Technik die uns Alle betrifft.
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Dieses Projekt zeigt, dass man sich aktuellen Entwicklungen im IT-Bereich kritisch auseinandersetzen kann und muss. Schauen Sie doch einfach mal auf die Seite – früher oder später betrifft es auch Sie!
www.bbsbrv.de/rfid
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Calculator FX – Kalkulationen im Rechnungswesen (Vorwärts-, Rückwärts-, Differenz- und Zuschlagskalkulation) können hier gelernt, geübt und online ausgeführt sowie als PDF-Dokument gespeichert oder ausgedruckt werden.
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Eigentlich handelt es sich bei unserem Calculator FX gar nicht um ein Projekt im oben beschriebenen Sinne.

 

Zu den Lerninhalten des ersten Ausbildungsjahres im LF 06 (Anwendungsentwicklung) gehört auch die Vermittlung von HTML und CSS Kenntnissen. Wie die Erfahrung zeigt, bringen ca. 1/3 der SchülerInnen diese und sogar darüber hinausgehende Kenntnisse bereits mit. Um auch diese SchülerInnen zu fördern, werden während dieses Unterrichtsmoduls oft größere Vorhaben umgesetzt (Binnendifferenzierung) – der Calculator FX ist das Ergebnis eines solchen Vorhabens. Vier von neun Schülern haben diesen OnlineRechner in Eigenregie realisiert und dabei ihre mitgebrachten PHP Kenntnisse geübt und erweitert. Gleichzeitig konnte diese Gruppe das im Lernfeld 02 (Informationsquellen und Arbeitsmethoden) gelernte Wissen - z.B. zur Projektarbeit - praktisch umsetzen.

 

 

Die anderen Schüler haben sich während dieser Zeit mit HTML und CSS auseinandergesetzt. Gleichzeitig hatten Sie die Funktion des „Kunden“ bzw. waren für das Controlling zuständig.

 

Dieses Vorhaben verdeutlicht sehr schön, wie sich Inhalte aus den verschiedenen Lernfeldern integrativ vermitteln bzw. erarbeiten lassen – hier die Lernfelder 02 (Informationsquellen und Arbeitsmethoden), LF 06 (Anwendungsentwicklung) sowie LF 11 (Rechnungswesen und Controlling).

www.bbsbrv.de/kalkulator
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TQF   -   teacher quality feedback

Datenbankgestützt  werden über ein WebInterface die Voraussetzungen geschaffen um sowohl die Bewertung der Unterrichtsqualität von LehrerInnen durch SchülerInnen zu ermöglichen als auch den LehrerInnen umfangreiche und automatisierte Auswertungen über die erfolgten Bewertungen zu erlauben.

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Sieben gute Gründe die für TQF sprechen:

  

 

•  TQF  gibt IHNEN direkt zu Ihrer LehrerInnenpersönlichkeit und Ihrem Unterricht eine Rückmeldung  –  zu jeder Zeit und an jedem Ort.

 

•  TQF  zeigt Ihnen Entwicklungen ausgewählter Bewertungskriterien an.

 

•  TQF  ist freiwillig.

 

•  TQF  kostet kein Geld, benötigt keinen Administrator und spart gegenüber einer offline Befragung ganz viel Zeit.

 

•  TQF  erfordert keine Schulungen, da es einfach und intuitiv zu bedienen ist.

 

•  TQF  findet Akzeptanz bei den SchülerInnen.

 

•  TQF  ist für SchülerInnen und LehrerInnen anonym. 

www.bbsbrv.de/tqf
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Projekt BLITZER

Rechnergestützte Geschwindigkeitsmessung welche z.B. als „Blitzer“ im Verkehrsbereich oder auch im Sportbereich zur Zeit- und Geschwindigkeitsmessung zum Einsatz kommt.

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Bei dem Projekt BLITZER handelt es sich um ein von Auszubildenden des ersten Ausbildungsjahres durchgeführten Projektes einer rechnergestützten Geschwindigkeitsmessung welches z.B. als „Blitzer“ im Verkehrsbereich oder auch im Sportbereich zur Zeit- und Geschwindigkeitsmessung zum Einsatz kommt. Das Projekt genügt dabei sowohl den arbeitsmethodischen als auch berufspädagogischen Kriterien einer Projektarbeit:

 

• Die Projektfindung erfolgte gemeinsam mit Schülern und Lehrern.
• Das Projekt war für alle Beteiligten neu und es gab keine fertige Lösung.
• Das zeitliche und finanzielle Budget war begrenzt.
• Es handelte sich um ein Vorhaben, das zur Realisierung verschiedenste Qualifikationen erforderte und nur gemeinsam gelöst werden konnte.

 


 

Für die durchgeführte Projektarbeit sprechen im Wesentlichen zwei Gründe:

 

• An den Berufsbildenden Schulen Bremervörde werden im ersten Ausbildungsjahr Auszubildende aus verschiedenen Berufen gemeinsam beschult, hier waren es:
Informatikkaufmann, Fachinformatiker-Anwendungsentwicklung, Fachinformatiker-Systemintegration, IT-Systemlektroniker und Informationselektroniker (ehemals Radio- und Fernsehtechniker). Nur durch die gemeinsame Projektarbeit ist es möglich die Schüler individuell zu fördern, und ihnen gleichzeitig den Blick über den beruflichen „Tellerrand“ hinaus zu ermöglichen.

 

• Das Projekt Blitzer beinhaltet kaufmännische, elektronische und program-miertechnische Aufgaben, die nur integrativ zu lösen sind. So konnten Lerninhalte aus den IT-Lernfeldern Einfache IT-Systeme und Informationsquellen und Arbeitsmethoden praktisch angewendet, vertieft und erweitert werden.

 

 

Eine Kurzfassung der Projektdokumentation finden Sie als PDF-Dokument unter dem nebenstehenden Link.


www.bbsbrv.de/blitzer
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