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BGÖ

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Klassenbezeichnung

Berufliches Gymnasium Gesundheit und Soziales

- Schwerpunkt Ökotrophologie -


Klassenkürzel BGÖ
Eingangsvoraussetzung Erweiterter Sekundarabschluss I
Ansprechpartner Frau Hüchting, Herr Justen-Stahl, Frau Storm-Oellerich
Warum sollte ich gerade diese Schulform besuchen?
Ich habe den erweiterten Sekundarabschluss I und interessiere mich ganz allgemein für Fragen und Probleme, die mit der Ernährung oder mit (Haus-)Wirtschaft zusammenhängen; ich weiß noch nicht, welchen Beruf ich genau ergreifen werde, möchte aber die allgemeine Hochschulreife erwerben, um die Voraussetzungen für ein Studium zu erfüllen.
Abschluss:
Ich kann in dieser Klasse entweder den schulischen Teil der Fachhochschulreife erreichen, an den sich noch eine berufliche Ausbildung oder ein Praktikum anschließen müssen. Mit dem Abitur am Fachgymnasium Gesundheit und Soziales erreiche ich die allgemeine Hochschulreife, das heißt, ich kann an allen Hochschulen alle gewünschten Fachrichtungen studieren.
Wofür ist dieser Abschluss gut, was kann ich damit machen?
Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass das Abitur am Beruflichen Gymnasium Ökotrophologie eine besonders gute Voraussetzung für ein Studium naturwissenschaftlicher oder medizinischer Fachrichtungen darstellt. Aber auch Ausbildungsberufe im labortechnischen Bereich oder in kaufmännischen Berufen werden von unseren AbiturientInnen erfolgreich absolviert. Außerdem erhalte ich, da es sich ja um ein Berufliches Gymnasium handelt, auch noch eine Anrechnung, wenn ich eine Ausbildung in einem hauswirtschaftlichen Beruf machen möchte.
Zugangsvoraussetzungen:
Ich muss den erweiterten Sekundarabschluss I mitbringen. Außerdem sollte ich Interesse an naturwissenschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenhängen haben.
Ziele:
Ziel des Unterrichts ist es, den Schülern und Schülerinnen eine allgemeine Grundbildung zu vermitteln. Darüberhinaus wird durch die Fächer, die für dieses Berufliche Gymnasium verbindlich vorgeschrieben sind (Ernährung und Betriebs- und Volkswirtschaft) eine berufliche Schwerpunktbildung ermöglicht.
So wollen wir das mit Euch erreichen:
Der Unterricht gliedert sich in eine Einführungsphase (11. Klasse), in der versucht wird, alle SchülerInnen, die ja aus unterschiedlichen Schulen mit unterschiedlichen Voraussetzungen zu uns kommen, auf eine gleiche Basis zu bringen. In der Qualifikationsphase (12. und 13. Klasse) wird auf die Einführungsphase aufgebaut, und es werden Kenntnisse vertieft und angewendet.
Vermittelte Qualifikationen
Im Profilfach Ernährung (4 Wochenstunden in der 11. Klasse und  in der Qualifikationsphase) werden u.a. die folgenden Inhalte vermittelt:
  • Inhaltsstoffe der Lebensmittel
  • Vollwertige Ernährung
  • Schadstoffe in der Nahrung
  • Grundlagen des intermediären Stoffwechsels
  • Diätetik
Im Fach Betriebs- und Volkswirtschaft geht es u.a.  um die Inhalte:
  • Unternehmensgründung
  • Strukturwandel und Globalisierung
  • Marketing, Produktion und Kosten
  • Wirtschaftspolitische Ziele und Zielkonflikte
  • Lebensbedingungen und Lebensqualität
Besondere Merkmale dieser Schulform:
Das Berufliche Gymnasium Ökothrophologie wird nur in der 11. Klasse in Klassenform geführt, in der Qualifizierungsphase gibt es ein Kurssystem, in dem SchülerInnen aus den Beruflichen Gymnasien Ökothrophologie, Wirtschaft und Agrarwirtschaft gemeinsam lernen und dadurch unterschiedliche Sichtweisen in den Unterricht einbringen können.
Was lernt man hier Besonderes?
Das Besondere am Beruflichen Gymnasium Ökothrophologie ist, dass der Mensch und sein Handeln in vielen Zusammenhängen im Mittelpunkt stehen, was manchmal das Lernen anschaulicher und damit leichter macht.
Das unternehmen wir Besonderes
Im 12. Jahrgang wird eine längere Studienfahrt  durchgeführt.
Projekte ergeben sich immer wieder aus den Interessen der SchülerInnen oder aus den Unterrichtsinhalten heraus.

 Weitere Informationen finden Sie unter Berufsfelder / Berufliches Gymnasium.

 

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